FCC genehmigt bis zu 49,5% ausländische Beteiligung an Paramount bei Warner-Bros.-Discovery-Deal
Die US-Medienaufsicht FCC hat Paramount Global erlaubt, nach Abschluss des Deals mit Warner Bros. Discovery bis zu 49,5% des Eigenkapitals von ausländischen Investoren halten zu lassen. Damit soll die erwartete Gesamtbeteiligung ausländischer Kapitalgeber – darunter staatliche Vermögensfonds aus Golfstaaten – von 49,5% abgedeckt werden. Paramount erklärte, die Familie Ellison und RedBird Capital würden 100% der Stimmrechte an dem kombinierten Unternehmen halten. Die Fusion ist derzeit ausgesetzt, weil Kalifornien und elf weitere US-Bundesstaaten eine kartellrechtliche Klage eingereicht haben.