vor 14 Std.
BNP Paribas bietet Privatkunden in Frankreich ab dem 30. März 2026 sechs Bitcoin- und Ether-ETNs an
Ab dem 30. März 2026 stellt BNP Paribas Privatkunden in Frankreich sechs ETNs auf Bitcoin und Ether zur Verfügung. Die Produkte sind über das reguläre Wertpapierdepot zugänglich und sollen den Zugang zu Krypto-Exponierung in der klassischen Brokerage-Umgebung ermöglichen. Der Schritt gilt als markantes Signal für die Annäherung von traditioneller Finanzwelt und Krypto-Assets. In Italien lässt sich dieses Angebot nach Angaben des Berichts derzeit nicht in gleicher Form umsetzen.
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vor 14 Std.
vor 2T
Bitcoin schwankt zwischen 65.000 und 70.000 US-Dollar, während US-Iran-Spannungen und Fed-Zins von 3,75% den „Digital-Gold“-Mythos testen
Geopolitische Spannungen zwischen den USA und Iran, Ölpreise über 100 US-Dollar und ein Leitzins der Fed von 3,75% prägen das Marktumfeld. Bitcoin bewegt sich in dieser Phase in einer Spanne von 65.000 bis 70.000 US-Dollar. Im Fokus steht weniger der Kurs als die Frage, ob BTC in Krisenzeiten weiterhin als glaubwürdiger Wertspeicher taugt.
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vor 2T
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EU-Kommission stellt „EU Inc.“ vor: Unternehmensgründung in 48 Stunden komplett online für unter €100
Die Europäische Kommission hat EU Inc. vorgestellt, ein neues paneuropäisches Gesellschaftsregime, mit dem Gründer ein Unternehmen innerhalb von 48 Stunden vollständig online und für unter €100 registrieren können. Das Vorhaben könnte insbesondere für Web3-, Fintech- und KI-Startups einen Wendepunkt bedeuten. Viele dieser Unternehmen waren bislang häufig gezwungen, für schnelle und standardisierte Gründungen auf Standorte wie Delaware auszuweichen.
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3-21
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Italien erhöht Steuer auf Krypto-Kursgewinne zum 1. Januar 2026 auf 33% und verschärft Strafen bei Nichtangabe
In Italien führt das Versäumen der Deklaration von Krypto-Vermögen oder -Gewinnen bereits jetzt zu Geldbußen, möglichen Kontensperren und automatisierten Prüfungen, wobei ab dem 1. Januar 2026 strengere Regeln greifen. Die Sanktionen reichen von 3% bis 15% bei Verstößen gegen die Überwachungspflicht und von 90% bis 120% der geschuldeten Steuer bei nicht angegebenen Gewinnen, während Banken Nachweise zur Herkunft der Mittel verlangen. Unter MiCA übermitteln Börsen Nutzerdaten automatisiert an die Behörden, und der Steuersatz auf Kapitalgewinne aus Kryptoanlagen steigt auf 33%.
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