3-24
Kalshi folgt Polymarket mit weitreichenden Nutzersperren gegen Insiderhandel
Kalshi und Polymarket haben am Montag neue Handelsleitplanken eingeführt, um Insiderhandel bei Ereignis-Kontrakten einzudämmen. Am selben Tag brachten US-Abgeordnete einen parteiübergreifenden Gesetzentwurf ein, der populäre Sport-Event-Contracts verbieten soll. Kalshi will unter anderem politische Kandidaten vom Handel auf ihre eigenen Kampagnen ausschließen. Polymarket kündigte breiter gefasste Verbote an, die auch Nutzer betreffen, die mit gestohlenen vertraulichen Informationen oder illegalen Tipps handeln.
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3-16
Ledger-Manager warnt: Geplantes US-Verbot von Stablecoin-Renditen könnte Angebote ins Ausland verlagern
Takatoshi Shibayama, Asia-Pacific Lead beim Wallet-Anbieter Ledger, sagte, ein vorgeschlagenes Verbot von Stablecoin-Renditeprodukten durch Drittparteien in den Vereinigten Staaten könnte andere Rechtsräume wie Australien dazu bewegen, solche Angebote zuzulassen. Er betonte, dass die meisten Emittenten derzeit keine Renditen zahlen, um die Interessen der Banken zu schützen, warnte jedoch, ein US-Verbot könnte im Ausland neue Gespräche zwischen Aufsehern und Emittenten auslösen. In Asien priorisieren große Finanzinstitute nach seinen Angaben Tokenisierung und die Emission von Stablecoins gegenüber direkter Krypto-Exposure, während Vermögensverwalter weiterhin vor allem an der Auflage von Krypto-Produkten interessiert sind.
3-16
3-12
Kalshi reicht vorbeugende Bundesklage in Iowa wegen Verträgen auf Sportereignisse ein
Die Prognoseplattform Kalshi hat vor einem Bundesgericht in Iowa eine vorbeugende Klage gegen Generalstaatsanwältin Brenna Bird und die staatlichen Glücksspielaufsichtsbehörden eingereicht, da sie ein erhebliches Risiko künftiger Maßnahmen im Zusammenhang mit ihren Verträgen auf Sportereignisse sieht. Das Unternehmen macht geltend, dass Bundesrecht und sein Status bei der Commodity Futures Trading Commission es vor der Glücksspielaufsicht Iowas schützen, während mehrere andere US-Bundesstaaten ähnliche Verfahren zu der Frage führen oder geführt haben, ob diese Kontrakte als nicht lizenzierte Glücksspiele einzustufen sind.
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