vor 4 Std.
Bitcoin-Minerkapitulation nähert sich dem Ende, während Hash-Ribbon-Erholung auf möglichen BTC-Preisboden hindeutet
Eine der längsten Phasen von Stress und Kapitulation im Bitcoin-Mining scheint sich ihrem Ende zu nähern, da sich der Hash-Ribbon-Indikator nach rund drei Monaten anhaltenden Verkaufsdrucks auf Miner-Seite einer Erholungskreuzung annähert. Während BTC unter geschätzten Produktionskosten von etwa 68.000 $ notiert und sich eine zentrale Unterstützungszone zwischen 60.000 $ und 69.000 $ herausbildet, deuten die Rahmenbedingungen auf einen möglichen Preisboden hin, auch wenn weitere Verkäufe durch Miner bei anhaltend schwacher Profitabilität nicht ausgeschlossen sind. Das aktuelle Verhalten des Indikators ähnelt früheren Zyklen, die größeren Kursanstiegen vorausgingen, was die Chance auf eine Erholung nach der Kapitulationsphase erhöht, sofern sich der Preistrend entsprechend entwickelt.
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vor 4 Std.
1-30
Bitcoin steht vor wachsendem Quantencomputing-Risiko, qLabs setzt qONE-Token-Vorverkauf für den 5. Februar 2026 an
Die Sorge, dass Quantencomputing die Kryptografie von Bitcoin untergräbt, gilt nicht mehr als fernes Szenario und erfordert nun aktive Planung. qLabs will seinen Token qONE mit einem Presale am 5. Februar 2026 um 14:00 Uhr UTC starten und positioniert seine Technologie als quantenresistente Schicht für bestehende Blockchains. Analysten schätzen, dass langfristig ein signifikanter Anteil von Bitcoin exponiert sein könnte, was große Chains wie Ethereum dazu veranlasst, eigene Initiativen zur Quantensicherheit aufzusetzen.
1-30
1-27
Indien und EU schließen Freihandelsabkommen am 27. Januar 2026 ab, das Neu Delhis Krypto- und Stablecoin-Regeln mitprägen könnte
Indien und die Europäische Union haben ihr Freihandelsabkommen am 27. Januar 2026 nach Verhandlungen seit Juni 2022 abgeschlossen und damit den Zugang der EU-Exporte zum indischen Markt mit 1,45 Milliarden Menschen erweitert. Das Abkommen könnte beeinflussen, wie Neu Delhi sein strenges Kryptosteuerregime und die breiteren Regeln für digitale Vermögenswerte anpasst, während sich die Branche auf die Haushaltsdebatte 2026 in Indien zubewegt. Beobachter verfolgen zudem, wie das Abkommen mit globalen Handelskonflikten zusammenwirkt und welche Rolle der Bitcoin-Kurs spielt, der derzeit unter 88.000 US‑Dollar liegt.
1-27
12-27
EU-Richtlinie DAC8 für Krypto-Steuern tritt am 1. Januar 2026 in Kraft, vollständige Umsetzung bis 1. Juli 2026
Die vom Rat der EU im Oktober 2023 verabschiedete DAC8-Richtlinie verpflichtet Krypto-Plattformen ab dem 1. Januar 2026 dazu, Nutzer- und Transaktionsdaten an die nationalen Steuerbehörden zu melden. Die Unternehmen haben eine Übergangsfrist von sechs Monaten, sodass die vollständige Einhaltung der Vorgaben bis zum 1. Juli 2026 erreicht sein muss. Der Rahmen gilt für EU-Krypto-Dienstleister (CASPs) sowie für Anbieter außerhalb der EU, die EU-Ansässige bedienen, schließt Zentralbank-Digitalwährungen (CBDCs) und bestimmte E-Geld-Token aus und ermöglicht den automatischen Datenaustausch zwischen den Mitgliedstaaten, wie aus der Richtlinie hervorgeht.
Ausgewählt
12-27