vor 1T
Weltbörsen legen überwiegend zu, Ölpreise geben nach – Händler beobachten Entwicklung im Iran-Krieg
Die Spannungen zwischen dem Iran und den USA haben sich verschärft, nachdem Präsident Donald Trump erklärt hatte, die Waffenruhe-Vereinbarung im Iran-Krieg sei „vorbei“, und beide Seiten Angriffe austauschten. An den Aktienmärkten zeigte sich ein gemischtes Bild: Der FTSE 100 stieg um 0,1%, während die Indizes in Frankreich und Deutschland jeweils um 0,1% nachgaben; US-Futures bewegten sich nur leicht. Die Ölpreise fielen, was darauf hindeutet, dass der Markt derzeit keine spürbare Unterbrechung der Versorgung einpreist.
vor 1T
vor 2T
Ölpreise und Aktien stabilisieren sich, S&P 500 steigt um 0,4%
Nach neuen US-Luftangriffen auf Iran und einer anschließenden Attacke Irans auf US-Verbündete im Nahen Osten reagierten die Märkte vergleichsweise ruhig. Der S&P 500 legte um 0,4% zu, der Dow stieg um 141 Punkte und der Nasdaq um 0,5%. Die Stabilität bei Öl und Aktien wird dabei auf eine vorübergehende Pattsituation in der Geopolitik und die Unsicherheit über die weitere Entwicklung zurückgeführt, ohne konkrete Ölpreiswerte oder Belege für eine Störung der Energieversorgung zu nennen.
vor 2T
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Aktien in Asien geben nach, Ölpreise springen an nach neuen Angriffen zwischen Iran und den USA
Die USA und Iran haben ihre militärische Konfrontation im Nahen Osten ausgeweitet: Washington flog weitere Luftangriffe, woraufhin Teheran Raketen auf Bahrain, Kuwait und Katar abfeuerte. Die Eskalation setzte asiatische Aktienmärkte unter Druck; der Nikkei 225 schloss dennoch 1,6% höher, gestützt von einer Erholung bei Technologiewerten. Gleichzeitig zog Öl deutlich an: Brent stieg auf 87.88 US-Dollar je Barrel, WTI auf 74.23 US-Dollar je Barrel.
Ausgewählt
vor 2T
7-2
Wall Street uneinheitlich, Chipwerte verlieren weiter nach Ausverkauf am Mittwoch
US-Aktien notieren im frühen Handel uneinheitlich, während Chipwerte ihre Verluste ausweiten; Micron Technology fiel über Nacht um weitere 2,3%. In Asien brach der südkoreanische Leitindex KOSPI um 7,9% ein, SK Hynix verlor 14,6% und Samsung Electronics rutschte 9,1% ab. Der Ölpreis gab nach und näherte sich wieder dem Niveau vor Ausbruch des Iran-Kriegs. Die S&P-500-Futures lagen unverändert, Dow-Futures stiegen um 0,2% und Nasdaq-Futures fielen um 0,4%.
7-2
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Asien-Börsen uneinheitlich: Südkoreas Kospi fällt um 7,9% nach Ausverkauf bei Chipaktien
Unter Vermittlung Katars und Pakistans führten die USA und Iran indirekte Gespräche, was die Erwartung einer Wiederaufnahme des Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus verstärkte und die Ölpreise sinken ließ. Brent fiel um 1,4% auf 70.60 US-Dollar je Barrel, die US-Referenzsorte um 1,5% auf 67.52 US-Dollar je Barrel – beide unter dem Niveau vor Ausbruch des Iran-Kriegs. Gleichzeitig gerieten Chipaktien deutlich unter Druck. Der Rückgang beim Öl wurde jedoch direkt von den geopolitischen Entwicklungen getrieben und wirkte als klarer Katalysator für die Rohstoffpreise.
7-2
7-2
Asiatische Aktien geben wegen Abverkauf bei Chipwerten überwiegend nach
Asiatische Aktien sind am Donnerstag überwiegend gefallen, angeführt von einem Einbruch des südkoreanischen KOSPI um 5,1%, nachdem Chipwerte unter Druck gerieten. SK Hynix verlor 7,7% und Samsung Electronics 6,4%, während der Nikkei 225 in Tokio 1,5% nachgab. Auch die Ölpreise sanken, nachdem US- und iranische Unterhändler getrennt mit Vermittlern aus Katar und Pakistan indirekte Gespräche führten, was die Erwartung eines Kriegsendes im Iran stützte.
7-2
6-30
Asiatische Aktien überwiegend höher, Öl stabilisiert sich nach Signalen aus den USA und Iran
Die USA und Iran erklärten jeweils, Delegationen zu Gesprächen nach Katar entsenden zu wollen, allerdings betonte Teheran, dass noch keine formellen Gespräche mit Washington vereinbart worden seien. Vor diesem Hintergrund stabilisierten sich die internationalen Ölpreise. An den asiatischen Börsen überwogen Kursgewinne, wobei der südkoreanische Kospi um 1,3% zulegte, nachdem er in den zwei vorherigen Handelstagen wegen Verkaufsdrucks bei Technologiewerten insgesamt 6% verloren hatte.
6-30
6-29
Globale Aktienmärkte uneinheitlich, Techwerte in Japan und Südkorea bauen Verluste aus
Iran hat am Wochenende eine neue Welle von Drohnen- und Raketenangriffen auf Bahrain und Kuwait gestartet. Die Angriffe wurden als Vergeltung für eine neue Serie von US-Luftschlägen beschrieben und verschärften die geopolitischen Spannungen in der Golfregion. In der Folge stiegen die internationalen Ölpreise, weil der Markt die Stabilität der Rohölversorgung aus dem Nahen Osten stärker infrage stellte.
6-29
6-29
Asiens Börsen uneinheitlich: KI-Aktien drücken Japan und Südkorea, Nikkei fällt 1% auf 68,704.70
Iran hat am Wochenende neue Drohnen- und Raketenangriffe auf Bahrain und Kuwait gestartet und damit als Reaktion auf neue US-Luftangriffe und Sanktionen die Spannungen mit den USA deutlich verschärft. Der japanische Nikkei 225 fiel am Montag um 1% auf 68,704.70 Punkte und setzte damit den Rückgang von 4.2% vom Freitag fort; die SoftBank Group gab erneut um 5.9% nach. Die Ölpreise stiegen, lagen aber weiter in der Nähe des Niveaus von vor Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar. Die geopolitische Eskalation belastete zugleich das Sentiment in asiatischen Technologiewerten und erhöhte die Risikoaufschläge am Energiemarkt.
6-29