FCC genehmigt Auslandsbeteiligungsprüfung für Paramount-WBD-Fusion mit 49,5% ausländischem Anteil
Die US-Regulierungsbehörde FCC hat die Prüfung der ausländischen Beteiligungen im Zusammenhang mit der geplanten Fusion von Paramount mit Warner Bros. Discovery genehmigt. Paramount zufolge würde der Auslandsanteil am kombinierten Unternehmen 49,5% betragen, davon 38,5% aus Investmentfonds aus Saudi-Arabien, Katar und Abu Dhabi. Die FCC knüpfte die Genehmigung an die Auflage, dass eine Erlaubnis erforderlich ist, sobald die ausländischen Stimmrechte insgesamt über 25% liegen. Nach Abschluss der Transaktion sollen die Ellison-Familie und RedBird Capital den größten Eigenkapitalanteil sowie 100% der Stimmrechtsaktien halten, während andere Anteilseigner keine Governance-Rechte haben.