vor 6 Std.
Burlington Stores meldet im Geschäftsjahr Q2 einen Nettogewinn von 184,3 Mio. US-Dollar
Burlington Stores hat im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2025 einen Nettogewinn von 184,3 Mio. US-Dollar ausgewiesen und einen bereinigten Gewinn je Aktie von 2,96 US-Dollar gemeldet. Damit übertraf das Unternehmen die Wall-Street-Erwartung von 2,18 US-Dollar je Aktie. Der Umsatz lag bei 3 Mrd. US-Dollar und damit leicht unter der Prognose von 3,03 Mrd. US-Dollar. Für das Gesamtjahr stellt Burlington Stores einen Gewinn je Aktie von 11,77 bis 11,97 US-Dollar in Aussicht.
vor 6 Std.
vor 19 Std.
HP meldet im 3. Geschäftsquartal 2024 einen Nettogewinn von 661 Mio. US-Dollar
HP Inc. hat für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2024 einen Nettogewinn von 661 Mio. US-Dollar gemeldet, was einem Gewinn je Aktie von 71 US-Cent entspricht. Bereinigt lag das Ergebnis je Aktie bei 83 US-Cent und damit über der Markterwartung von 75 US-Cent, wie aus einer Zacks-Umfrage unter Analysten hervorgeht. Der Umsatz stieg auf 15,68 Mrd. US-Dollar und übertraf damit ebenfalls die Prognose von 14,85 Mrd. US-Dollar. Für das vierte Quartal erwartet HP ein Ergebnis je Aktie von 69 bis 79 US-Cent und hob die Spanne für das Gesamtjahr auf 3,19 bis 3,29 US-Dollar je Aktie an.
vor 19 Std.
vor 19 Std.
Ooma meldet im Fiskal-Q2 einen Nettogewinn von 3 Mio. US-Dollar bei 83,2 Mio. US-Dollar Umsatz
Ooma hat im zweiten Quartal seines Geschäftsjahres einen Nettogewinn von 3 Mio. US-Dollar erzielt, das entspricht 10 Cent je Aktie. Bereinigt um Aufwendungen für Aktienoptionen und Abschreibungskosten lag das Ergebnis bei 35 Cent je Aktie, bei einem Umsatz von 83,2 Mio. US-Dollar. Für das im Oktober endende dritte Fiskalquartal erwartet das Unternehmen 34 bis 35 Cent je Aktie sowie 83,7 bis 84,5 Mio. US-Dollar Umsatz. Für das Gesamtjahr hebt Ooma die Prognose für den Gewinn je Aktie auf 1,35 bis 1,38 US-Dollar an und nennt einen Umsatzkorridor von 332 bis 333,5 Mio. US-Dollar.
vor 19 Std.
vor 1T
J.M. Smucker meldet Nettogewinn von 324,3 Mio. US-Dollar im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2025
J.M. Smucker hat für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2025 einen Nettogewinn von 324,3 Mio. US-Dollar bzw. 3,03 US-Dollar je Aktie gemeldet. Der bereinigte Gewinn je Aktie lag bei 3,24 US-Dollar und damit deutlich über der Analystenerwartung von 2,21 US-Dollar. Der Umsatz belief sich auf 2,22 Mrd. US-Dollar und lag ebenfalls über den prognostizierten 2,11 Mrd. US-Dollar. Für das Gesamtjahr erwartet das Unternehmen einen Gewinn je Aktie von 10.50 bis 11 US-Dollar.
vor 1T
8-20
Asiens Börsen ziehen an, Südkoreas Kospi legt um fast 6% zu
Die asiatischen Aktienmärkte haben am Donnerstag überwiegend zugelegt und damit den Aufwärtstrend an der Wall Street aufgegriffen. In Südkorea sprang der Kospi um fast 6% nach oben und machte damit die Verluste vom Vortag nach einem Ausverkauf bei KI-bezogenen Titeln wett. Samsung Electronics stieg um 9,5%, während SK Hynix nach der Ankündigung eines umfangreichen Aktienrückkaufprogramms um 12,7% zulegte. In Japan gewann der Nikkei 225 1,4%, SoftBank Group kletterte um 3,1%.
8-20
8-4
Alexandria Real Estate Equities übertrifft im Q2 die Erwartungen mit FFO von 1,73 US-Dollar je Aktie
Alexandria Real Estate Equities Inc. (ARE) hat für das zweite Quartal Funds from Operations (FFO) von 1,73 US-Dollar je Aktie ausgewiesen und damit die Analystenerwartung von 1,65 US-Dollar übertroffen. Der Umsatz lag bei 662,8 Mio. US-Dollar und damit über der Prognose von 649 Mio. US-Dollar. Das Unternehmen hob zudem die FFO-Prognose für das Gesamtjahr auf 6,35 bis 6,45 US-Dollar je Aktie an.
8-4
6-25
Trump kritisiert langsamen Rückgang der Benzinpreise trotz 27%-Einbruch bei WTI-Öl
Die USA und Iran haben eine Übergangsvereinbarung erreicht, der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus läuft wieder, und WTI-Öl fiel binnen eines Monats um 27% auf 70.45 US-Dollar je Barrel. Die Benzinpreise im Einzelhandel sanken im selben Zeitraum jedoch nur um 13% und liegen weiterhin 32% über dem Vorkriegsniveau. Experten verweisen auf Verzögerungen bei Raffineriebeständen, lange Vertriebswege und ein Endkundengeschäft mit geringen Margen, wodurch die Preise an der Zapfsäule langsamer als der Ölpreis reagieren. Kurzfristig sei deshalb kein schneller Preisrückgang zu erwarten.
6-25