Gold hält sich fünf Wochen nahe 4.000 US-Dollar je Unze, Analysten sehen möglichen Wendepunkt
Gold hat sich fünf Wochen in Folge an der Schlüsselmarke von 4.000 US-Dollar je Unze gehalten, konnte sich aber nicht dauerhaft über 4.100 US-Dollar festsetzen. Gleichzeitig trieb eine Eskalation der Lage im Iran den Ölpreis auf ein Neun-Wochen-Hoch und schürte neue Inflationssorgen. Für die Fed-Sitzung im Juli wird zwar keine Zinserhöhung erwartet, doch die Wahrscheinlichkeit für einen Schritt im September liegt inzwischen bei rund 66%. Zusätzlich erhöhten der Yen auf einem 40-Jahres-Tief sowie geplante US-Zölle von 10%–12,5% auf wichtige Handelspartner den Inflations- und Unsicherheitsdruck.