vor 4 Std.
Spannungen im Nahen Osten treiben Goldnachfrage, während Bitcoin zwischen 60.000 und 70.000 Dollar verharrt
Die zunehmenden geopolitischen Spannungen zwischen den USA und Iran veranlassen Anleger, Gold und andere als sicher geltende Anlagen zu bevorzugen und gleichzeitig Engagements in Aktien und Kryptowährungen zu reduzieren. Analysten sehen Potenzial für eine deutliche Goldbewegung und verweisen darauf, dass Bitcoin trotz schwacher Wal-Akkumulation und Abflüssen aus ETFs in einer Spanne von 60.000 bis 70.000 Dollar gefangen bleibt. Kapitalströme in Indien und den USA verdeutlichen, wie makroökonomische Unsicherheit die Portfolioallokation zwischen Goldprodukten und Spot-Bitcoin-ETFs verändert, wie aus Marktdaten hervorgeht.