Südkorea plant Offenlegungspflicht für Krypto- und Aktien-Influencer zu Beständen und Vergütungen
Der südkoreanische Abgeordnete Kim Seung-won arbeitet an Änderungen des Capital Market and Financial Investment Business Act sowie des Act on the Protection of Virtual Asset Users, die eine Offenlegungspflicht für Online-„Finfluencer“ vorsehen. Künftig müssten Personen, die regelmäßig Finanzprodukte oder virtuelle Vermögenswerte bewerben oder dazu beraten, sowohl ihre Vergütung als auch Art und Umfang ihrer eigenen Bestände offenlegen. Verstöße könnten mit Sanktionen geahndet werden, die denen bei Marktmanipulation oder Insiderhandel entsprechen.