vor 13 Std.
Verzögerte Iran-Friedensgespräche: Zweite Phase beginnt holprig wie die erste
Die für Luzern geplanten technischen Gespräche der zweiten Phase der US-Iran-Friedensverhandlungen sind verschoben worden, nachdem ein Memorandum zunächst aus der Ferne unterzeichnet wurde und der US-Vizepräsident seine Reise absagte. Aus Teheran kamen zugleich deutliche Zweifel an den Absichten von US-Präsident Donald Trump sowie Warnungen vor einem festgelegten Vergeltungsmechanismus bei Vertragsbruch oder überzogenen Forderungen. Der Fokus der nächsten Gesprächsrunde soll auf dem sensiblen Thema des iranischen Atomprogramms liegen, während für eine endgültige Einigung nur ein 60-Tage-Fenster bleibt.
vor 13 Std.
vor 14 Std.
Weltweit fehlen nach Schließung der Straße von Hormus 1,15 Milliarden Barrel Öl
Der Artikel berichtet, dass die Straße von Hormus wegen des US-Iran-Konflikts fast vier Monate geschlossen gewesen sei und dadurch weltweit dauerhaft 11,5亿桶 an Rohölangebot verloren gegangen seien. Zugleich seien die strategischen Reserven der Internationalen Energieagentur sowie die US-Strategiereserve auf den niedrigsten Stand seit 1990 gefallen, während der Umschlagplatz Cushing im US-Bundesstaat Oklahoma eine betriebliche Stressschwelle erreicht habe. Obwohl die Meerenge inzwischen wieder geöffnet sei, könne das Wiederauffüllen der Lagerbestände etwa ein Jahr dauern. Damit bestehe kurzfristig ein reales Risiko, dass physische Bestände austrocknen, was Spot- und Terminmärkte direkt belaste.
Ausgewählt
vor 14 Std.
6-15
Trump setzt Iran 60-Tage-Frist für Atomabkommen und stellt erneut US-Militärgewalt in Aussicht
Präsident Donald Trump hat Iran eine neue 60-Tage-Frist für ein Atomabkommen gesetzt und zugleich mit US-Militärgewalt gedroht, während Teheran weiter trotzigt und Israel auf ein militärisches Vorgehen drängt. Der Text zieht Parallelen zu April 2025, als ein ähnlicher Zyklus vor den ersten israelischen Angriffen auf Iran und dem späteren US-Schlag gegen iranische Nuklearanlagen stand. Er beschreibt die Eskalation als neue Phase des regionalen Konflikts mit Folgen für die Sicherheitslage im Nahen Osten und Sorgen um die globale Energieversorgung. Als mögliche Übertragungswege nennt der Beitrag einen unmittelbaren Druck auf den Ölmarkt und eine steigende Nachfrage nach Gold als sicherem Hafen.
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6-15