Streit um Stablecoin-Renditen blockiert CLARITY Act im US-Senat, während French Hill auf Verabschiedung 2026 drängt
Mit Stand vom 4. März 2026 sind sich US-Gesetzgeber weiterhin uneinig, ob Stablecoin-Emittenten und Krypto-Plattformen ihren Nutzern renditeähnliche Anreize bieten dürfen, was den im Repräsentantenhaus breit unterstützten CLARITY Act im Senat ausbremst. Der Abgeordnete French Hill fordert die Senatoren auf, den vom Repräsentantenhaus gebilligten Gesetzestext zu übernehmen. Auf Prognosemärkten wie Kalshi und Polymarket rechnen Händler dennoch mit einer nicht unerheblichen Wahrscheinlichkeit damit, dass das Gesetz 2026 verabschiedet wird.