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Ishika Kumari

Indiens FIU verschärft Krypto-KYC: Mitteilung vom 8. Januar, strengere Kontrollen ab 12. Januar

Die Financial Intelligence Unit of India erklärte am 8. Januar, dass eine reine Ausweisprüfung für den Einstieg in Krypto-Dienste nicht mehr ausreicht und dass Nutzer ab dem 12. Januar Live‑Selfie‑Liveness‑Tests, biometrische Kontrollen, eine präzise Standorterfassung sowie Penny‑Drop‑Bankverifikationen durchlaufen müssen. Initial Coin Offerings gelten als Hochrisiko, Transaktionen müssen Absender- und Empfängerdaten enthalten, und Börsen müssen Unterlagen mindestens fünf Jahre lang aufbewahren, nachdem im vergangenen Haushaltsjahr Geldbußen in Höhe von ₹28 crore verhängt wurden, so die FIU.