Indische Behörden untersuchen mutmaßliches „Crypto-Hawala“-Netzwerk zur Terrorfinanzierung in Jammu und Kashmir

Indische Sicherheitsbehörden haben am Sonntag vor einem ausgeklügelten „Crypto-Hawala“-Netzwerk gewarnt, das mutmaßlich Gelder zur Unterstützung terroristischer Aktivitäten in Jammu und Kashmir schleust. Demnach nutzt das Konstrukt Strohmankonten, private Kryptowallets und nicht regulierte P2P-Händler, während ausländische Hintermänner aus mehreren Ländern über VPNs agieren und KYC-Prüfungen umgehen, wie Sicherheitsvertreter erklärten. Die Behörden betonen, dass das System die FIU-Registrierungspflichten für Virtual Digital Asset Service Providers in Indien umgeht und separatistische Kräfte in der Region stärken könnte.