Ripple-CEO Brad Garlinghouse unterstützt Clarity Act zum Schutz der Interessen der US-Bevölkerung
Ripple-CEO Brad Garlinghouse hat eine jüngste Warnung des Weißen Hauses an große US-Banken unterstützt und betont, dass die Verabschiedung des Clarity Act entscheidend für den Schutz der Amerikaner sei. Er bezeichnet den Gesetzentwurf als pragmatischen Schritt hin zu mehr Regulierungssicherheit und schätzt die Wahrscheinlichkeit einer Verabschiedung bis Ende April 2026 auf 80 % bis 90 %. Die Debatte bezieht auch Akteure wie Coinbase-Chef Brian Armstrong und JPMorgan-CEO Jamie Dimon ein und macht tiefgreifende Meinungsunterschiede zur Regulierung renditetragender digitaler Vermögenswerte deutlich.