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Ana Zirojević

Russische Zentralbank will lizenzierten Banken und Brokern Kryptobörsen mit Kapitalobergrenze von 1% erlauben

Die russische Zentralbank arbeitet an Regeln, nach denen inländische Banken und Wertpapierfirmen unter ihren bestehenden Lizenzen Kryptowährungsbörsen betreiben dürfen. Zentralbankchefin Elvira Nabiullina erläuterte bei einem Treffen mit Kreditinstituten, dass die Unternehmen über ein Anzeigeverfahren in den Markt eintreten und dabei einem Kapitaldeckel von 1% für Kryptoaktivitäten unterliegen sollen. Der Vorstoß ist Teil eines umfassenderen Regulierungsrahmens für digitale Vermögenswerte, der Krypto und Stablecoins als Finanzanlagen einstuft, sie aber weiterhin als Zahlungsmittel verbietet.