Russlands Finanzministerium erwägt eigenes Gesetz für Stablecoin-Zahlungen bei weiterem Verbot von Kryptowährungen als Zahlungsmittel

Am 4. März 2026 erklärte ein hochrangiger Vertreter des russischen Finanzministeriums, dass Moskau Stablecoin-Zahlungen in einem eigenen Gesetzesrahmen legalisieren will, während Kryptowährungen als Zahlungsmittel weiterhin verboten bleiben. Das Ministerium plant, Stablecoins, andere Krypto-Assets und digitale Finanzanlagen als unterschiedliche Instrumentklassen einzuordnen, wobei fiat-gebundene Token als den herkömmlichen Zahlungsmitteln am nächsten stehend gelten und erst nach Verabschiedung eines übergeordneten Krypto-Regelwerks reguliert werden sollen.