Südkoreanische Wirtschaftsakademiker lehnen 15–20 % Beteiligungsobergrenze für Krypto-Börsen ab, 16. Januar 2026
Südkoreanische Wirtschaftsakademiker haben sich am 16. Januar in Seoul gegen den Vorschlag gestellt, die Anteile von Großaktionären an Krypto-Börsen auf 15–20 % zu begrenzen. Ziel ist die Eindämmung von Governance-Risiken, nach Angaben der Finanzdienstleistungsaufsicht (FSC). Separat sehen Leitlinien der Behörde vor, dass börsennotierte Unternehmen und professionelle Investoren bis zu 5 % ihres Eigenkapitals in digitale Vermögenswerte allokieren dürfen.