Großbritannien verbietet Krypto-Spenden an politische Parteien und deckelt Auslandswähler-Spenden auf £100,000 pro Jahr
Die britische Regierung verbietet Spenden in Kryptowährungen an politische Parteien aus Gründen der nationalen Sicherheit. Gleichzeitig wird nach der Rycroft Review eine jährliche Obergrenze von £100,000 für Spenden von im Ausland registrierten Wahlberechtigten eingeführt. Ziel ist es, den Einfluss ausländischen Geldes zu begrenzen und die Rückverfolgbarkeit politischer Mittel sicherzustellen.