Konflikt der USA und Israels in Iran belastet Straße von Hormus und erhöht Risiko für Autoexporte von Toyota, Hyundai und chinesischen Marken
Der Krieg der USA und Israels in Iran stört den Verkehr in der Straße von Hormus und erhöht die Risiken für Toyota, Hyundai, Chery und andere chinesische Automarken in wichtigen Märkten des Nahen Ostens. Eine Analyse von Bernstein kommt zu dem Ergebnis, dass diese ausländischen Hersteller, die zusammen rund ein Drittel des abgedeckten regionalen Marktes ausmachen, mit Lieferverzögerungen, höheren Logistikkosten und potenziellem Verkaufsdruck konfrontiert sind, da die Ölpreise steigen und der Verkehr durch die Meerenge langsamer wird. China, das etwa 45% seines Öls über diese Route bezieht, verhandelt mit Iran über die sichere Passage von Energielieferungen, während globale Autobauer und Investoren die Folgen beobachten.