US‑Stablecoin‑Gesetz entfacht Streit zwischen Banken und Krypto über Zinsen auf Dollar‑gebundene Token am 18. Januar 2026

Am 18. Januar 2026 verschärfte sich die Auseinandersetzung, ob US‑Dollar‑gebundene Stablecoins Zinsen zahlen dürfen, während der Kongress an einem umfassenden Digital‑Asset‑Gesetz arbeitete. Banken warnen, dass zinszahlende Stablecoins Billionen US‑Dollar an Einlagen aus dem traditionellen System abziehen und die Kreditvergabe verschärfen könnten. Kryptofirmen halten dagegen, gut regulierte Reserven und transparente Renditemechanismen unterschieden diese Produkte von Bankeinlagen. Gesetzgeber erwägen Formulierungen, die „interest for holding“ bei Stablecoins verbieten würden, was Kritiker zufolge Geschäftsmodelle und ihre Rolle im Finanzsystem neu ordnen könnte.