US-Finanzministerium befürwortet in Bericht vom März 2026 Datenschutz durch Krypto-Mixer und schlägt neue „Hold Law“ für digitale Vermögenswerte vor
In einem 32-seitigen Bericht mit Datum März 2026 teilt das US-Finanzministerium dem Kongress mit, dass Krypto-Mixer zwar legitime Zwecke zum Schutz der finanziellen Privatsphäre erfüllen können, zugleich aber erhebliche Geldwäscherisiken bergen. Der Bericht führt aus, dass seit Mai 2020 Einlagen von mehr als 1,6 Milliarden US-Dollar aus Mixing-Diensten in Krypto-Brücken geflossen sind, davon über 900 Millionen US-Dollar in eine Brücke mit Verbindungen zu nordkoreanischen Geldwäscheaktivitäten. Zudem empfiehlt das Ministerium eine digitale Vermögenswerte-spezifische „Hold Law“, die Instituten erlaubt, verdächtige Gelder vorübergehend einzufrieren, und fordert den Gesetzgeber auf zu klären, welche DeFi-Akteure Pflichten in den Bereichen AML und CFT tragen sollen.