Warum öffentliche Blockchains ihre theoretischen Durchsatzgrenzen deutlich verfehlen
In einer Analyse vom 17. Januar 2026 wird erläutert, warum öffentliche Blockchains wie Bitcoin und Ethereum in der Praxis deutlich weniger Transaktionen verarbeiten als ihre theoretischen Benchmarks nahelegen. Da die Netzwerke Sicherheit, Dezentralisierung und Skalierbarkeit austarieren müssen, wird die tatsächliche Leistung durch Konsensmechanismen, Übertragungsverzögerungen, Mempool-Staus und konservative Blockgrößen begrenzt, heißt es in der Analyse. Nutzer können diese Grenzen teilweise mit Layer-2-Lösungen und angepassten Gebührenstrategien abfedern.