Aave arbeitet mit Lido zusammen, um DeFi-Schaden von 292 Mio. US-Dollar nach KelpDAO-Schwachstelle zu beheben

Aave hat sich mit Lido Finance, EtherFi und weiteren Partnern zusammengeschlossen, um die Folgen eines Vorfalls im DeFi-Sektor zu bewältigen. Im Fokus steht eine Deckungslücke von 292 Mio. US-Dollar, die auf eine Schwachstelle im Zusammenhang mit KelpDAO zurückgeführt wird. Nach Angaben aus dem Umfeld des Vorgangs nutzte der Angreifer die Lücke, um nicht autorisierte rsETH-Token zu prägen und anschließend Ethereum über Aave zu leihen. Dadurch wurde hinterlegte Sicherheit beeinträchtigt und es kam zu einem Ansturm auf Auszahlungen. Aave-Gründer Stani Kulechov und andere Beteiligte bringen vor, die Finanzierungslücke durch den Einsatz von Ethereum zu schließen.