Bitcoin-Halter bleiben geduldig vor Senatsausschuss-Prüfung des CLARITY Act am 15. Januar

Bitcoin-Investoren halten ihre Positionen stabil vor der Prüfung des CLARITY Act durch den US-Senatsausschuss für Banken am 15. Januar, so XWIN Research Japan am 13. Januar. On-Chain-Daten zeigen begrenzte Nettozuflüsse an zentralisierten Börsen – ein Indikator, der typischerweise bei regulatorischer Unsicherheit steigt – was darauf hindeutet, dass Teilnehmer den Gesetzgebungsprozess nicht als unmittelbares Risikoereignis behandeln. Die SOPR-Kennzahl (Spent Output Profit Ratio) bestätigt diese Haltung und zeigt verlängerte Halteperioden, während Investoren auf klarere politische Signale warten; On-Chain-Daten reflektieren zudem steigende "Klebrigkeit" vor größeren Preisbewegungen, was eine Verschiebung von spekulativem Handel zu institutionellem Halten signalisiert. XWIN Research Japan betont, dass der CLARITY Act nicht als kurzfristiger Preiskatalysator zu sehen sei, sondern potenziell einen Wendepunkt für Bitcoins Rolle im US-Regulierungsrahmen markieren könnte – als Meilenstein für die Integration von Bitcoin als regulierte digitale Ware in das US-Finanzsystem.