Bitcoin fällt um 2,3 % auf etwa 71.200 US-Dollar nach gescheitertem Durchbruch über Widerstandszone von 73.000–75.000 US-Dollar
Bitcoin verlor am Donnerstag etwa 2,3 % in den vergangenen 24 Stunden und notierte bei rund 71.200 US-Dollar, nachdem ein kurzer Vorstoß über 73.000 US-Dollar zu Wochenbeginn an einer wichtigen Liquiditätszone zwischen 73.000 und 75.000 US-Dollar abgewiesen wurde, zeigen Marktdaten. Das 24-Stunden-Handelsvolumen sank um etwa 6,4 %, was auf nachlassendes Kaufinteresse hindeutet, da kurzfristige Marktteilnehmer Gewinne realisierten und der Vermögenswert in eine Konsolidierungsphase eintrat. Der Rückgang fiel mit allgemeiner Schwäche bei digitalen Vermögenswerten zusammen, wobei die gesamte Krypto-Marktkapitalisierung um etwa 1,9 % auf rund 2,42 Billionen US-Dollar nachgab und bedeutende Token wie Ethereum und XRP ebenfalls moderate Verluste verzeichneten. Analysten beobachten Unterstützung nahe 69.600 US-Dollar und weitere Abwärtsniveaus um 67.300 US-Dollar, während sie anmerken, dass Signale aus der Federal Open Market Committee-Sitzung vom 18. März Bitcoin und andere Risikoanlagen beeinflussen könnten.