Großversicherer investiert 20 Mio. US-Dollar in Bitcoin; State Street startet Verwahr-Tresor für digitale Assets

ChainCatcher berichtet unter Berufung auf BBX-Daten: Börsennotierte Unternehmen weltweit setzten gestern mehrere Signale für den Einstieg der traditionellen Finanzwelt und für schrittweise Käufe bei Small- und Mid-Caps. 20 Mio. US-Dollar institutioneller Zufluss: Corebridge Financial (NYSE: $CRBG) teilte mit, der Verwaltungsrat habe einen Plan zur Allokation von 20 Mio. US-Dollar in Bitcoin genehmigt. Als einer der größten US-Anbieter für Altersvorsorge- und Lebensversicherungen gilt der Schritt als Hinweis, dass besonders risikoaverse Institutionen BTC zunehmend in langfristige Reserveanlagen aufnehmen. 100% monatliche Einlagerung: Iris Energy (NASDAQ: $IREN) veröffentlichte den ungeprüften Produktionsbericht für März und bestätigte, dass sämtliche 450 BTC der Monatsproduktion in Cold Storage übertragen wurden. Damit gehört das Unternehmen offiziell zum Kreis der "Zero-Selling"-Miner. 5% Cashflow-Umwandlung: Beyond Inc. (NYSE: $BYON) (ehemals Overstock) aktualisierte die Treasury-Richtlinien und kündigte an, künftig dauerhaft 5% des vierteljährlichen Free Cashflow in Bitcoin zu investieren. Das Unternehmen bekräftigt damit seine Hard-Asset-Strategie als früher nordamerikanischer Befürworter von Krypto-Zahlungen. Anleihe zur Übernahme von 50 BTC: Cathedra Bitcoin (TSXV: $CBIT) meldete den Abschluss einer vorrangig besicherten Anleiheemission über 4 Mio. US-Dollar. Der gesamte Erlös soll während der Handelszeiten zum Marktpreis für den Kauf von 50 BTC eingesetzt werden. Traditionsverwahrer startet Produktivbetrieb: State Street (NYSE: $STT) hat den unternehmensfähigen Digital-Asset-Custody-Tresor "Digital Vault" für an der Nasdaq und NYSE notierte Unternehmen offiziell gestartet. Die regelkonforme Infrastruktur soll Prüfungs- und Audit-Hürden für zahlreiche konservative Firmen senken, die Bitcoin erwerben wollen.