CryptoQuant-CEO: 70%-Bitcoin-Einbruch unwahrscheinlich, sofern Saylor nicht aggressiv verkauft

CryptoQuant-CEO Ki Young Ju erklärte am 1. Februar in einem Social-Media-Beitrag, Bitcoin sei weiter gefallen, da anhaltender Verkaufsdruck und fehlende Kapitalzuflüsse die unmittelbare Lage prägten, berichtet BlockBeats. Frühe Halter, deren nicht realisierte Gewinne durch ETF- und MSTR-Käufe gestützt worden seien, hätten ab Anfang vergangenen Jahres begonnen, Gewinne mitzunehmen; starke Zuflüsse hätten damals den Preis um 100.000 US-Dollar gehalten, doch diese seien nun weitgehend versiegt. Ju bezeichnete MSTR als Haupttreiber des jüngsten Bitcoin-Anstiegs und hob hervor, dass die Nachfrage aus dieser Quelle für den Aufschwung entscheidend gewesen sei. Sofern Saylor nicht aggressiv Bestände verkaufe, sei ein 70-prozentiger Rückgang wie in früheren Zyklen unwahrscheinlich; zugleich sei der Marktboden noch nicht erkennbar, und diese Bärenphase könne sich zu einer breiten, seitwärts gerichteten Konsolidierung entwickeln.