Forbes-Analyse: Bitcoin bei 70.000 US-Dollar könnte auf 50.000–58.000 US-Dollar fallen, wenn Öl über 100 US-Dollar bleibt
Bitcoin wird bei rund 70.000 US-Dollar gehandelt – etwa 45 % unter seinem Allzeithoch von 126.000 US-Dollar vom Oktober 2025 – und könnte um weitere 15–25 % in den Bereich von 50.000–58.000 US-Dollar fallen, wenn die internationalen Ölpreise angesichts der eskalierenden Spannungen im Iran über 100 US-Dollar bleiben, so eine Forbes-Analyse vom 13. März, die BlockBeats zitiert. Die Analyse weist darauf hin, dass Bitcoin historisch kurzfristig als sicherer Hafen versagt hat, wenn Ölpreise aufgrund geopolitischer Konflikte steigen oder fallen, da höhere Ölpreise oft größeren Inflationsdruck signalisieren und Zentralbanken zwingen, die Zinsen hoch zu halten, was die Nachfrage nach Risikoanlagen wie Bitcoin schwächt. Dieselbe Analyse fügt hinzu, dass Bitcoin auf 40.000–45.000 US-Dollar fallen könnte, wenn der Konflikt Öl auf 130–140 US-Dollar treibt, während ein Rückgang des Ölpreises unter 80 US-Dollar in den kommenden Monaten und eine anschließende Lockerung der Geldpolitik zuvor mit größeren Erholungen zusammenfielen, wobei Bitcoin in diesem Szenario voraussichtlich Ende 2026 eine Erholung beginnen und in einem späteren Zyklus potenziell die Marke von 100.000 US-Dollar erneut erreichen könnte.