Kelp sieht Ursache des rsETH-Vorfalls in kompromittierter LayerZero-Infrastruktur

Kelp führt den rsETH-Zwischenfall vom 18. April auf einen Einbruch in die Infrastruktur von LayerZero zurück. Nach Angaben des Unternehmens wurden zwei LayerZero-RPC-Nodes kompromittiert, ein dritter durch eine DDoS-Attacke beeinträchtigt. Dadurch habe der Angreifer über eine gefälschte Crosschain-Nachricht Vermögenswerte aus dem Bridge-Adapter abziehen können. Kelp betonte, dass die eigenen Systeme nicht Teil der betroffenen Infrastruktur gewesen seien. Man arbeite mit Aave, LayerZero und weiteren Beteiligten daran, die Auswirkungen zu bewerten, Gegenmaßnahmen auszuarbeiten und die nächsten Schritte zur Wiederherstellung des Protokolls festzulegen.