Größter Optionsverfall im 1. Quartal steht bevor – Institutionelle setzen auf längerfristige BTC-Erholung

Laut einem Beitrag von Greeks.live (@GreeksLive) steht morgen der größte Optionsverfall des laufenden ersten Quartals an: Rund 40% der ausstehenden Kontrakte laufen aus. Der entscheidende "Pain Point" für BTC liegt bei 75.000 US-Dollar, ein Niveau, das der Markt derzeit nur schwer erreicht. Das Put/Call-Verhältnis liegt weiter bei etwa 0,6 und signalisiert insgesamt eine bärische Stimmung. Bei der Volatilität zeigt sich ein typisches Muster: Mit näher rückendem Verfall bleibt die implizite Volatilität (IV) der Frontmonth-Optionen robust, nach dem Settlement gilt ein deutlicher IV-Rückgang ("IV Crush") als wahrscheinlich. Käufer kurzfristiger Optionen stehen damit unter Druck, da der Zeitwert spürbar abschmilzt – ein Vorteil für Verkäufer. On-Chain-Daten und heutige Block-Trades auf Deribit deuten darauf hin, dass institutionelles "Smart Money" Positionen aktiv umschichtet: Große Volumina an Kontrakten mit morgigem Verfall werden glattgestellt, während sich die Nachfrage auf Out-of-the-Money-(OTM)-Call-Optionen für Juni und September verlagert. Damit wird auf eine mittelfristige bis langfristige Markterholung gesetzt.