Drift-Sicherheitsvorfall weitet sich auf 20 Protokolle aus; Prime Numbers Fi meldet voraussichtlich Verluste von über 10 Mio. US-Dollar

Neue Daten von SolanaFloor zeigen, dass sich die Folgen der Sicherheitslücke im Drift-Protokoll weiter ausweiten. Die Zahl der betroffenen Protokolle ist von gestern gemeldeten 11 auf 20 gestiegen. Neu bestätigt wurden neun weitere Projekte: PiggyBank, Perena, Vectis, Valeo, Amp Pay, Loopscale, Prime Numbers Fi, Gauntlet und Exponent. Bei den geschätzten Schäden liegt Prime Numbers Fi demnach bei über 10 Mio. US-Dollar. Für Gauntlet werden rund 6,4 Mio. US-Dollar veranschlagt, für Neutral Trade etwa 3,67 Mio. US-Dollar, für Elemental DeFi rund 2,9 Mio. US-Dollar, für Reflect Money etwa 1,95 Mio. US-Dollar und für Vectis rund 1,69 Mio. US-Dollar. Ranger Finance soll bei etwa 919.000 US-Dollar liegen, Pyra bei rund 551.000 US-Dollar. PiggyBank bestätigte einen Verlust von 106.000 US-Dollar, der nach Angaben des Teams vollständig erstattet wurde.