Weißes Haus und Patrick Witt betonen Gespräche zum Bitcoin Oversight and Clarity Act zur Erschließung institutionellen Kapitals

Patrick Witt, Executive Director des President's Council of Advisors for Digital Assets, sagte in einem Yahoo Finance-Interview am Dienstag in Washington, dass regulatorische Klarheit, Kompromisse im Kongress und strengere Asset-Aufsicht entscheidend seien, um Billionen Dollar an ungenutztem institutionellem Kapital freizusetzen, während das Weiße Haus die Arbeit an Bitcoin- und umfassenderen Kryptomarktstrukturgesetzen beschleunigt. Er wies darauf hin, dass das Repräsentantenhaus seine Version des Clarity Act im vergangenen Jahr verabschiedete, während der Senat weiterhin Änderungen verhandelt, darunter Bestimmungen zu Stablecoin-Erträgen und Abschnitte, die sowohl die Commodity Futures Trading Commission als auch die Securities and Exchange Commission betreffen. Witt fügte hinzu, dass eine Exekutivanordnung unkontrollierte Liquidationen digitaler Vermögenswerte bei Bundesbehörden stoppte, was seiner Aussage nach potenzielle Verluste von mehreren zehn Milliarden Dollar verhindert habe, und dass Beamte die Bitcoin-Aufsicht zentralisieren, die Wallet-Buchhaltung verbessern und haushaltsneutrale Ansätze zur Erhöhung staatlicher Bestände prüfen. Er verwies außerdem auf Gesetzesentwürfe von Cynthia Lummis und Representative Begich über mögliche direkte Bitcoin-Käufe mit Bewilligung von Mitteln und sagte, klarere Regeln förderten die Zusammenarbeit zwischen Banken und Krypto-Unternehmen, was seiner Ansicht nach Innovation, institutionelle Beteiligung und die US-Positionierung im digitalen Finanzwesen stärken könne.