Analyst sieht Marktspitze im Dezember 2024 und erwartet starken Bullenzyklus 2026–2027

Am 11. Februar 2026 erklärte der Kryptoanalyst Michael van de Poppe, dass die globalen Risikomärkte ihren Höhepunkt wahrscheinlich im Dezember 2024 erreicht haben und derzeit einen wichtigen Boden ausbilden. Er führt das aktuelle Verhalten des Kryptomarkts auf gedrückte Liquidität und die Phase des Konjunkturzyklus zurück und sieht darin mögliche Vorboten einer kräftigen, von Bitcoin angeführten Hausse in den Jahren 2026–2027. Als zentrale Signale nennt er Schwankungen bei Gold, die Entwicklung der Anleiherenditen und mögliche Zinssenkungen der US-Notenbank, wobei Bitcoin zum Zeitpunkt seiner Aussagen bei rund 66.000 $ gehandelt wurde, so van de Poppe.