Bitcoin-Rutsch auf 60.000 US-Dollar legt gegensätzliche Marktaktivität auf Coinbase und Binance offen

Der abrupte Rückgang von Bitcoin in Richtung 60.000 US-Dollar mit anschließender Erholung fungierte als Stresstest und machte unterschiedliche Anlegerprofile auf Coinbase und Binance sichtbar. Auf Coinbase beschrieb CEO Brian Armstrong Privatanleger, die trotz der Volatilität weiter Bitcoin und Ethereum akkumulierten, während On-Chain-Daten einen überwiegend negativen Coinbase Premium Index und damit schwächere US-Spot-Nachfrage signalisierten, wie aus einer Auswertung von CryptoSlate hervorgeht. Binance verzeichnete hingegen starke Zuflüsse von Short-Term-Holdern und Verkäufe durch mittelgroße Adressen, mit rund 8.700 BTC pro Tag, die auf dem Höhepunkt der Schwankungen zur Börse transferiert wurden, sowie Berichten zufolge etwa 7.000 BTC, die innerhalb von zwei Tagen per Market Order abgebaut wurden.