Bitcoin fällt unter 70.000 Dollar, während Zuflüsse in Spot-ETFs ins Minus drehen und Kriegsängste die Märkte belasten
Der Bitcoin-Kurs ist nach einem kurzen Anstieg, der durch mehr als 1,1 Milliarden Dollar an Zuflüssen in Spot-ETFs über drei Handelstage gestützt wurde, wieder unter die Marke von 70.000 Dollar gefallen. ETF-Daten aus Anfang März zeigen eine abrupte Wende von starken Zuflüssen hin zu Nettoabflüssen. Analysten verweisen zwar auf eine robustere Nachfrage am Spotmarkt, warnen aber, dass makroökonomische Unsicherheit, geopolitische Spannungen und erneute Abflüsse die Erholung fragil machen.