Deutschland drängt Social-Media-Plattformen zu Maßnahmen gegen irreführende KI-Bilder zur Schoah

Am 17. Januar 2026 haben Deutschland und mehrere Holocaust-Gedenkinstitutionen große Social-Media-Plattformen aufgefordert, die Verbreitung irreführender KI-generierter Holocaust-Bilder einzudämmen. Die Organisationen verlangen, dass entsprechende Inhalte klar gekennzeichnet, bestimmte manipulierte Darstellungen proaktiv gelöscht und die Monetarisierung der künstlich erzeugten Bilder eingeschränkt werden. Fachleute warnen zudem, dass die wachsende Flut an KI-„Slop“ historische Fakten verzerren und das Vertrauen in authentische Dokumente untergraben könnte.