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Tim Baker

Goldman Sachs hebt S&P-500-Ziel für Ende 2026 auf 8.000 an – KI-getriebene Gewinne als Haupttreiber

Goldman Sachs hat sein S&P-500-Jahresendziel für 2026 auf 8.000 angehoben und begründet dies mit dem Gewinnwachstum durch KI als wichtigstem Renditetreiber, das schneller zulegt als die Kurse. Die neue Schätzung liegt über der bisherigen Prognose von 7.600. Sie entspricht einem Aufwärtspotenzial von 6,4% gegenüber dem letzten Schluss von 7.519 sowie einer Gesamtrendite von rund 17% für 2026 inklusive Dividenden. Damit liegt Goldman auf einer Linie mit Deutsche Bank und Morgan Stanley (jeweils 8.000), aber deutlich über dem durchschnittlichen Zielkorridor großer Strategen von 7.500–7.600.