Nigerias Börsenaufsicht setzt Kapitalanforderung für Krypto-Firmen auf ₦2 Milliarden mit Frist bis 30. Juni 2027

Die Securities and Exchange Commission von Nigeria hat ihre Kapitalanforderungen für Kryptodienstleister überarbeitet und die Mindestausstattung auf zwei Milliarden Naira angehoben, mit einer Umsetzungsfrist bis zum 30. Juni 2027. Befürworter sehen darin einen Beitrag zu einem besseren Anlegerschutz und zur Verringerung systemischer Risiken, während Kritiker warnen, dass die Regel Innovation ausbremsen und kleinere heimische Anbieter aus dem Markt drängen könnte.