Bitcoin steigt kurzzeitig über 92.000 Dollar nach Ermittlungen gegen Powell – Spot-ETFs verzeichnen 1,38 Milliarden Dollar Abflüsse
Bitcoin ist am Montag kurzzeitig über 92.000 Dollar gestiegen, nachdem US-Bundesstaatsanwälte ein Strafverfahren gegen Fed-Chef Jerome Powell eingeleitet hatten, wie Cointelegraph berichtete. Trotz des Kurssprungs verzeichneten Bitcoin-Spot-ETFs an vier aufeinanderfolgenden Handelstagen Nettoabflüsse von 1,38 Milliarden Dollar. Die zweimonatige Futures-Basis blieb mit rund 5 % nahe einem neutral bis leicht bärischen Niveau, was auf eine vorsichtige Positionierung der Marktteilnehmer hindeutet.