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Goldpreis in Indien fällt am 24. Juli 2026 um 0,60% auf 142.350 Rupien je 10 Gramm (24K)
Am 24. Juli 2026 lag der Preis für 24K-Gold in Indien bei 142.350 Rupien je 10 Gramm, ein Tagesminus von 0,60%; der internationale Goldpreis fiel auf 4040 US-Dollar je Unze. Auslöser war eine Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die militärischen Maßnahmen gegen den Iran auszuweiten und Teheran für künftige Huthi-Angriffe im Roten Meer verantwortlich zu machen. Das trieb Brent über 100 US-Dollar je Barrel und schürte Inflationssorgen, woraufhin die Märkte die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung der US-Notenbank im September auf über 78% anhoben. Höhere reale Zinsen belasteten die Bewertung von Gold.
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Gold- und Silberpreise fallen am 24. Juli um bis zu nahezu 1% wegen stärkerem Dollar und Nahost-Spannungen
Im Zuge einer neuen militärischen Konfrontation zwischen den USA und Iran im Nahen Osten sind Gold- und Silberpreise unter Druck geraten. Berichten zufolge hat Iran US-Militäreinrichtungen in der Region ins Visier genommen, während die USA ihre Angriffe auf iranische Militärziele fortsetzen. Der US-Dollar-Index stieg über die Marke von 101 und belastete damit Edelmetalle. COMEX-Gold fiel um 0.48% auf $4,030 je Unze, COMEX-Silber um 0.41% auf $57.80 je Unze; zugleich gaben auch Indiens MCX-Gold- und Silber-Futures um bis zu fast 1% nach und rutschten technisch unter wichtige Unterstützungen.
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DeXe (DEXE) bricht am 24. Juli 2026 um 53.83% auf USD 1.78 ein, Umsatz von USD 175.20M ohne bestätigten Protokoll-Auslöser
DEXE fiel in einer Momentaufnahme vom 24. Juli auf USD 1.78, ein Rückgang von 53.83% binnen 24 Stunden, bei einem gemeldeten Handelsvolumen von USD 175.20M. Ein bestätigter Auslöser wie Hack, Exploit oder Migration liegt nicht vor; im Vordergrund stehen Marktstruktur und Unsicherheit. Die ungewöhnlich hohe Umschlagsintensität deutet eher auf ein token-spezifisches Abwickeln von Positionen als auf eine breitere Marktbewegung hin.
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Gold stabilisiert sich nahe 4.150 US-Dollar, während Rohöl wegen geopolitischer Risiken über 90 US-Dollar je Barrel steigt
Eine Zuspitzung der geopolitischen Spannungen im Nahen Osten treibt den Rohölpreis über 90 US-Dollar je Barrel und schürt Sorgen vor erneut anziehender Inflation. Gold-Futures stabilisieren sich nach jüngsten Schwankungen um 4.150 US-Dollar, werden kurzfristig aber durch hohe US-Renditen und eine vorsichtige Haltung der US-Notenbank gebremst. Geopolitische Risiken stützen zugleich die Nachfrage nach sicheren Häfen sowie die fortgesetzten Käufe von Zentralbanken. Charttechnisch testet der Preis den Widerstandsbereich 4.155–4.165 US-Dollar; darüber rückt 4.300 US-Dollar in den Fokus, während auf der Unterseite 3.940–4.000 US-Dollar als Unterstützung gelten.
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