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Türkei friert Fonds bei sieben Vermögensverwaltern ein und ordnet Liquidation von 130 Fonds an
Nach einem Ausverkauf an den Märkten haben die türkischen Aufseher den Handel mit Fonds von sieben Vermögensverwaltern eingefroren und die Liquidation von 130 Fonds angeordnet. Betroffen sind ein Gesamtportfolio von 891 Mrd. Lira (21,4 Mrd. US-Dollar) sowie rund 353.000 Anleger, wie eine von Reuters zitierte Quelle angab. Die Zentralbank erhöhte zudem die Repo-Finanzierung auf 300 Mrd. Lira und weitete die Interbank-Kreditlimits der Banken um das Zehnfache aus. Die Schritte sollen die Versorgung mit Lira-Liquidität verbessern und verhindern, dass erzwungene Verkäufe die Turbulenzen auf weitere Teile des Finanzsystems ausweiten.
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Woodside: Analysten erwarten EPS von $2.184 in FY26 und $2.52 in FY28
Woodside Energy meldete für FY26 einen Anstieg des operativen Umsatzes um 13% auf US$7.4 billion, während der bereinigte Nettogewinn nach Steuern (NPAT) um 7% auf $1.3 billion zulegte. Der freie Cashflow sprang um 159% auf $352 million; ein um 20% höherer durchschnittlich erzielter Preis von US$74 pro Barrel of oil equivalent (BOE) glich dabei einen Produktionsrückgang von 13% teilweise aus. Bei den Projekten meldete das Unternehmen einen Fertigstellungsgrad von 98% bei Scarborough, 64% bei Trion und 28% bei Louisiana LNG. CommSec prognostiziert für FY26 ein EPS von $2.184, während das EPS in FY28 laut der Prognose um 5% auf $2.52 sinken könnte.
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Venezuela steht vor Vereinbarung zur Verlagerung von Goldreserven im Wert von rund 4 Milliarden Dollar nach New York
Die venezolanische Regierung und die Opposition stehen laut der Financial Times kurz vor einer Vereinbarung, Goldreserven der Zentralbank im Wert von etwa 4 Milliarden Dollar von der Bank of England zur Federal Reserve Bank of New York zu transferieren. Dabei geht es um Bestände, die die Bank of England seit Jahren zurückhält. Der Vorsitzende der venezolanischen Nationalversammlung erklärte im vergangenen Monat, man arbeite daran, rund 31 Tonnen Gold zurückzuerhalten, um der stark steigenden Inflation entgegenzuwirken.
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Anthropic dürfte OpenAI mit einem milliardenschweren Börsengang später in diesem Jahr zuvorkommen
Anthropic dürfte noch später in diesem Jahr vor OpenAI an die Börse gehen und könnte die Unterlagen dafür bereits in diesem Monat bei der SEC einreichen. Berichten zufolge könnte der IPO mit einer Bewertung von $2 trillion über die Bühne gehen. OpenAI will seinen Börsengang aus Sicherheitsgründen bis 2027 verschieben und könnte vor dem Listing mindestens $1.2 trillion einsammeln. SpaceX nahm bei seinem IPO im Juni $85 billion ein, die Aktie liegt seit dem Hoch bei rund $202 je Anteil um etwa ein Viertel tiefer.
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RBA-Chefin Bullock warnt: 75 Basispunkte Zinserhöhungen 2026 könnten nicht reichen
RBA-Gouverneurin Michele Bullock warnte, dass die in diesem Jahr erfolgten Zinserhöhungen um 75 Basispunkte möglicherweise nicht ausreichen, um die Inflation zu bremsen, und dass ein erneuter kräftiger Anstieg der Ölpreise die Teuerung direkt nach oben treiben würde. Vor diesem Hintergrund hob Westpac die festen Hypothekenzinsen für selbstnutzende Eigentümer um bis zu 0,45 Prozentpunkte an. Der fünfjährige Festzins stieg dabei auf 7,14%, fast doppelt so stark wie eine typische Anpassung.
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