US-Senat lässt CLARITY Act mit 49:50 scheitern – 60 Stimmen verfehlt
Der US-Senat hat den Krypto-Regulierungsentwurf CLARITY Act mit 49 Ja- zu 50 Nein-Stimmen nicht verabschiedet und damit die erforderliche 60-Stimmen-Hürde verfehlt. Zu den Gründen zählten Forderungen der Demokraten, dass Amtsträger Krypto-Bestände verkaufen müssen statt sie nur in einen Blind Trust zu überführen, auch mit Blick auf Verbindungen zur Familie von Trump und zu World Liberty Financial. Zudem blieben Konflikte zwischen Banken und Krypto-Branche über Regeln zu Stablecoin-Erträgen sowie offene DeFi/AML-Fragen bestehen. Nach dem Votum fielen $BTC um 5%, $ETH um 6% und $XRP um 12%, während $COIN und $CRCL rund 10% verloren; der republikanische Senator Tillis stimmte mit „Nein“, um vor dem 5. Oktober einen Weg für eine erneute Befassung offenzuhalten.