Fed-Zinsausblick bis 2026: Erhöhungen wahrscheinlicher als Senkungen – US-Inflationsdaten für Mai deuten Kurswechsel an

BlockBeats berichtet: Der am 11. Juni veröffentlichte US-Verbraucherpreisindex (CPI) für Mai stärkt die Argumente für einen restriktiveren Kurs der US-Notenbank. In den geldpolitischen Debatten rückt damit auch die Frage in den Fokus, ob Zinserhöhungen erneut in Betracht gezogen werden sollten. Laut CME FedWatch liegt die Wahrscheinlichkeit, dass die Fed die Zinsen bis Ende 2026 unverändert lässt, bei 30,6%. Eine kumulierte Zinssenkung um 25 Basispunkte wird nur mit 1,2% veranschlagt. Für kumulierte Zinserhöhungen ergeben sich folgende Wahrscheinlichkeiten: +25 Basispunkte 42,9%, +50 Basispunkte 20,9%, +75 Basispunkte 4,1% und +100 Basispunkte 0,3%. Für die nächste Fed-Sitzung im Juni wird die Chance einer Senkung um 25 Basispunkte auf 3,8% beziffert.