Britische FCA und Bank of England verschärfen Kryptoregeln – Halteobergrenzen für fiatbesicherte Stablecoins fallen

KI-Marktzusammenfassung
Das finalisierte Krypto-Regelwerk der britischen FCA präzisiert die Erwartungen in Bezug auf Kapital, Verhalten und Offenlegung und reduziert damit die regulatorische Unsicherheit für Marktteilnehmer. Separat senkt die Entscheidung der Bank of England, die vorgeschlagenen Obergrenzen für Retail-/Geschäftsbestände bei fiat-gedeckten Stablecoins fallenzulassen und die Reserveanforderungen der Zentralbank auf 30% zu reduzieren, die Einschränkungen für die Skalierbarkeit von Stablecoins. Zusammen signalisieren diese Schritte einen stärker fördernden britischen Rahmen und unterstützen die kurzfristige Risikobereitschaft über die wichtigsten Krypto-Assets hinweg.
Einflussstufe
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Wie ME News am 11. Juli (UTC+8) berichtete, hat die britische Finanzaufsicht Financial Conduct Authority (FCA) im vergangenen Monat ihr Regelwerk für Krypto-Unternehmen finalisiert. Die Vorgaben umfassen Leitlinien zu Kapitalanforderungen, Standards für Zugang und Offenlegung sowie einen erweiterten Verhaltensrahmen für Anbieter aus dem Kryptosektor. Parallel dazu hat die Bank of England (BoE) die zuvor geplanten Begrenzungen für Bestände an fiatbesicherten Stablecoins gestrichen. Zudem senkte sie die Vorgabe, welchen Anteil der Reserven Emittenten bei der Zentralbank halten müssen, von 40% auf 30%. Der im November 2025 vorgelegte Stablecoin-Entwurf sah noch vor, dass Privatpersonen maximal £20.000 an systemischen GBP-Stablecoins halten dürfen und Unternehmen höchstens £10 Mio. (CoinDesk) (Quelle: ODAILY)