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Xero-Aktie fällt auf den tiefsten Stand seit Juni 2022 und verliert 2,8% auf 62,63 A$
Die Aktie von Xero (ASX: XRO) fällt im Tagesverlauf um 2,8% auf 62,63 A$ und erreicht damit den tiefsten Stand seit Juni 2022; seit Jahresbeginn liegt sie 65% im Minus. Der Rückgang wird mit der Eskalation des Nahostkonflikts und einem Brent-Ölpreis von wieder über 100 US$ je Barrel in Verbindung gebracht, was Inflations- und Zinssorgen schürt und globale Techwerte belastet. Auch der Tech-Sektor im S&P 500 sowie der ASX-Technologieindex gaben im gleichen Umfeld deutlich nach.
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Infosys wird nach Q1-Zahlen herabgestuft, Kursziele sinken – Umsatzwachstumsziel für GJ2027 nun bis 3%
Der indische IT-Dienstleister Infosys hat nach den Ergebnissen für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2027 die obere Grenze seiner Umsatzwachstumsprognose für das Gesamtjahr um 50 Basispunkte auf 3% gesenkt und die Prognose für das organische Wachstum auf -0.2% bis 1.3% deutlich eingeengt. HSBC und JPMorgan stuften die Aktie daraufhin auf „Hold“ bzw. „Neutral“ herab, unter Verweis auf schwache Nachfrage, Preisdruck bei KI-Services, Herausforderungen im Daimler-Projekt sowie die Beendigung eines EURS-Vertrags. Die ADRs des Unternehmens gaben über Nacht um 2.5% nach; seit Jahresbeginn liegt die Aktie 35% im Minus.
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Mphasis-Aktie im Blick: Q1-Marge sinkt auf 14,8%, Unternehmen hält FY27-Ausblick aufrecht
Mphasis hat für das 1. Quartal des Geschäftsjahres 2025 ein Umsatzwachstum von 2,1% gegenüber dem Vorquartal (zu konstanten Wechselkursen) gemeldet und damit die Markterwartungen übertroffen. Die EBIT-Marge ging zugleich um 60 Basispunkte auf 14,8% zurück. Das Unternehmen bestätigte seine FY27-Leitlinien für Umsatz und Marge und verwies auf eine Deal-Pipeline auf Rekordniveau, die im Jahresvergleich um 28% gewachsen sei. JPMorgan bekräftigte das Rating „Overweight“ mit einem Kursziel von ₹2,600.
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Nikkei 225 fällt um 2,69% auf 64.634,04 Punkte nach Sorgen über KI-Ausgaben
Der japanische Nikkei-225-Index fiel am Freitag um 2,69% auf 64.634,04 Punkte und verzeichnet damit im laufenden Monat ein Minus von mehr als 7%; er befindet sich in einer technischen Korrektur. Auslöser waren neue Sorgen über die Nachhaltigkeit hoher Investitionen in KI-Infrastruktur, nachdem Alphabet über deutlich höhere KI-Kapitalausgaben und einen beschleunigten Mittelabfluss berichtet hatte. In der Folge gerieten Halbleiter- und KI-nahe Werte unter Druck: Advantest sank um 6,33%, Tokyo Electron um 5,43% und die SoftBank Group um 7,42%. Zudem gilt der Indexverlauf als stark abhängig vom US-Philadelphia-Semiconductor-Index und vom südkoreanischen KOSPI.
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Südkorea zieht höhere Bareinlagenpflicht für gehebelte Single-Stock-ETFs auf den 31. Juli vor
Südkoreas Finanzdienstleistungskommission erhöht die Mindest-Bareinlage für Privatanleger beim Handel mit gehebelten Single-Stock-ETFs auf 30 Millionen Won (20.437 US-Dollar) und zieht den Starttermin auf den 31. Juli vor. Die Maßnahme soll spekulative Geschäfte von Privatanlegern eindämmen. Sie richtet sich direkt auf die Ende Mai genehmigten Produkte mit Bezug auf Samsung Electronics und SK Hynix. Das verschärfte Regelwerk erhöht die Eintrittshürden und die Handelsreibung und kann damit Liquidität sowie Preissensitivität der Produkte beeinflussen.
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Asiens Aktien rutschen ab, nachdem Öl wieder über $US100 je Barrel springt
Eine eskalierende geopolitische Krise im Nahen Osten hat den Ölpreis stark nach oben getrieben und neue Inflationssorgen ausgelöst: Brent stieg binnen eines Tages um 7% und innerhalb eines Monats um fast 40% und kletterte wieder über 100 Dollar je Barrel. Auslöser sind Angriffe der Huthi im Roten Meer und Irans Annäherung an eine Blockade der Straße von Hormus. Die Kämpfe zwischen den USA und Iran haben den Waffenstillstand faktisch beendet. Asiatische Aktienmärkte gerieten unter Druck, während US-Renditen auf Mehrjahreshochs zogen und der Markt auf eine mögliche Fed-Zinserhöhung in der kommenden Woche setzt.
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Meesho-Aktien im Blick nach 48% Umsatzplus und 54% geringerem Verlust im Q1 FY27
Meesho hat für das Q1 FY27 einen Umsatz aus dem operativen Geschäft von ₹3,712.8 crore gemeldet, ein Plus von 48% gegenüber dem Vorjahr. Der Nettoverlust verringerte sich um 54% auf ₹132.8 crore, während sich die Contribution Margin auf 4.6% verbesserte. Die Zahl der jährlichen transaktiven Nutzer stieg auf 274 million, und der NMV legte im Jahresvergleich um 34% auf ₹11,614 crore zu, berichtete CNBCTV18.com.
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Ringgit legt zu, gibt aber zum US-Dollar auf 4,0925/0980 nach
Die Regierung Trump hat zusätzliche Importzölle von 10% bis 12,5% auf 60 Volkswirtschaften, darunter Malaysia, angekündigt und dies mit angeblicher „Zwangsarbeit“ begründet. Zuvor hatte der Oberste Gerichtshof der USA im Februar die vorherigen Zollmaßnahmen aufgehoben. Der Ringgit eröffnete daraufhin schwächer zum US-Dollar bei 4,0925/0980 und lag damit unter dem Vortagesschluss. Gegenüber den meisten wichtigen Währungen legte er hingegen zu, was auf ein risk-off Umfeld bei zugleich anhaltendem strukturellem Druck auf die Landeswährung hindeutet.
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