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Großbritannien belegt mutmaßlichen Krypto-Schwarzmarkt Xinbi mit Sanktionen wegen 20 Mrd. US-Dollar Geldwäschevolumen
Chainalysis beziffert das mutmaßliche Volumen an schmutzigem Geld, das zwischen 2021 und 2025 über Xinbi, einen chinesischsprachigen Krypto-Marktplatz, geflossen sein soll, auf knapp 20 Milliarden US-Dollar. Die britische Regierung will die Plattform nun stilllegen. Das britische Außenministerium (Foreign, Commonwealth & Development Office) teilte am Donnerstag mit, es habe umfassende Sanktionen gegen Xinbi verhängt, weil die Plattform nach Darstellung der Behörden Krypto-Dienste, Betrugswerkzeuge und weitere kriminelle Ressourcen für Akteure in Südostasien bereitgestellt habe. Die Maßnahme friert UK-bezogene Vermögenswerte ein und untersagt britischen Banken, Krypto-Unternehmen und Bürgern jegliche Geschäfte mit der Plattform.
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JPMorgan senkt S&P-500-Ziel für Ende 2026 von 7.500 auf 7.200 wegen Öl- und geopolitischer Risiken
Die größte Bank der USA senkt ihr Ziel für den S&P 500 zum Jahresende 2026 und warnt, dass Spannungen im Nahen Osten das Aufwärtspotenzial des Index begrenzen. JPMorgan reduziert das Ziel von 7.500 auf 7.200. Die Strategen verweisen dabei auf Risiken für Unternehmensgewinne und Wachstum durch eingeschränkte Öllieferungen über die Straße von Hormus, wie Bloomberg berichtet.
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