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Nikkei steigt um 1%, KI- und Chipwerte ziehen an – BoJ erhöht Leitzins auf 1,25%
Die Bank of Japan hat den Leitzins auf 1,25% angehoben und damit den höchsten Stand seit 31 Jahren erreicht, um das Risiko einer über das Ziel hinausschießenden Inflation zu begrenzen. Der Nikkei 225 legte um 1% zu, getragen von einer Rally bei KI- und Halbleiteraktien. SoftBank, Advantest und Tokyo Electron verbuchten kräftige Gewinne, während Nintendo und Konami jeweils rund 2% nachgaben.
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Bitcoin- und Ethereum-ETFs verzeichnen am 18. September 2026 Abflüsse von fast 600 Millionen US-Dollar
Am 18. September 2026 kam es bei Bitcoin- und Ethereum-ETFs zu starken Mittelabflüssen, nachdem Anleger innerhalb eines Tages nahezu 600 Millionen US-Dollar abzogen. Die Zahlen deuten auf eine kurzfristig vorsichtigere Marktstimmung hin. Zudem zogen sich institutionelle Gelder spürbar aus den großen Krypto-Asset-ETFs zurück und markierten damit einen der größeren täglichen Nettoabflüsse der jüngeren Zeit.
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CoreWeave-Aktie (CRWV) fällt nach 3 Mrd. US-Dollar Wandelanleihe und geplanter Platzierung von bis zu 35 Mio. Aktien
Die Aktie des KI-Cloud-Anbieters CoreWeave (CRWV) verlor am Donnerstag 4,2%, obwohl das Unternehmen erklärte, weiterhin neue Rechenkapazitäten zu höheren Preisen zu kontrahieren. Anleger zeigten sich angesichts einer Wandelanleihe über 3 Mrd. US-Dollar sowie eines At-the-Market-(ATM)-Programms für den Verkauf von bis zu 35 Mio. Aktien besorgt. Der Rosenblatt-Analyst John McPeake bekräftigte dennoch seine Kaufempfehlung mit einem Kursziel von 250 US-Dollar und verwies auf zusätzliche 6,3 Mrd. US-Dollar Finanzierung zur Stärkung der Bilanz. Der Wettbewerber Nebius (NBIS) legte nach Berichten über Preiserhöhungen bei Rechenleistungen um 4,1% zu.
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Türkei friert Fonds bei sieben Vermögensverwaltern ein und ordnet Liquidation von 130 Fonds an
Nach einem Ausverkauf an den Märkten haben die türkischen Aufseher den Handel mit Fonds von sieben Vermögensverwaltern eingefroren und die Liquidation von 130 Fonds angeordnet. Betroffen sind ein Gesamtportfolio von 891 Mrd. Lira (21,4 Mrd. US-Dollar) sowie rund 353.000 Anleger, wie eine von Reuters zitierte Quelle angab. Die Zentralbank erhöhte zudem die Repo-Finanzierung auf 300 Mrd. Lira und weitete die Interbank-Kreditlimits der Banken um das Zehnfache aus. Die Schritte sollen die Versorgung mit Lira-Liquidität verbessern und verhindern, dass erzwungene Verkäufe die Turbulenzen auf weitere Teile des Finanzsystems ausweiten.
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Woodside: Analysten erwarten EPS von $2.184 in FY26 und $2.52 in FY28
Woodside Energy meldete für FY26 einen Anstieg des operativen Umsatzes um 13% auf US$7.4 billion, während der bereinigte Nettogewinn nach Steuern (NPAT) um 7% auf $1.3 billion zulegte. Der freie Cashflow sprang um 159% auf $352 million; ein um 20% höherer durchschnittlich erzielter Preis von US$74 pro Barrel of oil equivalent (BOE) glich dabei einen Produktionsrückgang von 13% teilweise aus. Bei den Projekten meldete das Unternehmen einen Fertigstellungsgrad von 98% bei Scarborough, 64% bei Trion und 28% bei Louisiana LNG. CommSec prognostiziert für FY26 ein EPS von $2.184, während das EPS in FY28 laut der Prognose um 5% auf $2.52 sinken könnte.
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Venezuela steht vor Vereinbarung zur Verlagerung von Goldreserven im Wert von rund 4 Milliarden Dollar nach New York
Die venezolanische Regierung und die Opposition stehen laut der Financial Times kurz vor einer Vereinbarung, Goldreserven der Zentralbank im Wert von etwa 4 Milliarden Dollar von der Bank of England zur Federal Reserve Bank of New York zu transferieren. Dabei geht es um Bestände, die die Bank of England seit Jahren zurückhält. Der Vorsitzende der venezolanischen Nationalversammlung erklärte im vergangenen Monat, man arbeite daran, rund 31 Tonnen Gold zurückzuerhalten, um der stark steigenden Inflation entgegenzuwirken.
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