Gold steuert auf stärkste Woche seit Mai zu, da Wetten auf Fed-Zinserhöhung nachlassen

KI-Marktzusammenfassung
Gold steuert auf seine beste Woche seit Mai zu, da schwächere US-Arbeitsmarktdaten und billigere Energie die Erwartungen weiterer Fed-Verschärfungen reduzieren und damit den Gegenwind durch Realzinsen für nicht verzinsliche Metalle verringern. Die Märkte haben die implizierte Wahrscheinlichkeit einer kurzfristigen Zinserhöhung auf unter 20% gesenkt. Zusätzliche Unterstützung kommt von erneutem politischem Druck auf die Unabhängigkeit der Fed, was die Politikrisikoprämien erhöhen kann. Silber, Platin und Palladium sind ebenfalls fest.
Einflussstufe
● Hoch
Betroffene Assets
NCCOGOLD2USD/USDT+0.07%
AI-Einblick · NCCOGOLD2USD/USDTAI-Einblick
▲ Bullisch
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Der Spotpreis für Gold liegt in der Woche 2,2% im Plus und nähert sich der Marke von $4,200 je Unze – die beste Wochenperformance seit Mai. Auslöser sind schwächere US-Arbeitsmarktdaten, die die Erwartungen an eine Straffung der Geldpolitik gedämpft haben. Der Markt senkte die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung bei der nächsten Fed-Sitzung von rund einem Drittel auf unter 20%, wie aus Bloomberg-Daten hervorgeht. Gleichzeitig steigen auch Silber, Platin und Palladium, während Öl den größten Quartalsrückgang seit 2020 verzeichnet.