Gold und Silber vor weiterer turbulenter Woche, Nahost-Spannungen und Ölpreissprung belasten Ausblick

KI-Marktzusammenfassung
Erneute Spannungen zwischen den USA und dem Iran hoben Rohöl und die breite Risiko-Unsicherheit, doch Gold und Silber gaben nach, da ein stärkerer USD und festere Erwartungen an eine Straffung durch die Fed die Flows dominierten. Die Rückgänge der Woche deuten darauf hin, dass die Safe-Haven-Nachfrage durch Gegenwind in Form höherer Realzinsen und des Dollars ausgeglichen wird. Die kurzfristige Preisbildung dürfte angesichts geopolitischer Entwicklungen und einer dichten Reihe von Makrodaten aus den USA, Europa und China weiterhin stark von Schlagzeilen getrieben bleiben.
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Die USA haben neue Luftangriffe auf Iran geflogen, nachdem Iran nahestehende Kräfte US-verbundene Einrichtungen in Jordanien attackiert hatten, was die Spannungen in Westasien verschärfte. Der internationale Goldpreis fiel in der Woche um 2,3% auf 4018.8 Dollar je Unze, Silber rutschte um 6,4% auf 56.32 Dollar je Unze. Auch an Indiens MCX gaben Gold- und Silber-Futures nach. Analysten führen den Druck auf einen stärkeren US-Dollar, stark gestiegene Ölpreise und festere Erwartungen weiterer Zinserhöhungen durch die US-Notenbank zurück.