Goldpreis steigt, nachdem die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im September auf 31% fällt
KI-Marktzusammenfassung
Schwache US-Daten für Juli (Einzelhandelsumsätze -0,6% m/m, CPI 3,4% y/y, unveränderter PPI) veranlassten die Märkte dazu, die Wahrscheinlichkeit einer Fed-Zinserhöhung im September auf ~31% zu senken, was den Dollar schwächte (DXY -0,3%). Gold profitierte trotz höherer Treasury-Renditen, was die Neubepreisung der Zinsen und FX als die dominierenden Treiber hervorhebt. Geopolitisches Energierisiko rund um die Straße von Hormus könnte die Disinflations-Narrative verkomplizieren und die Volatilität erhöht halten.
Einflussstufe
● Hoch
Betroffene Assets
NCCOGOLD2USD/USDT+0.18%
AI-Einblick · NCCOGOLD2USD/USDTAI-Einblick
▲ Bullisch
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Schwache US-Konjunkturdaten im Juli haben die Erwartungen an eine Zinserhöhung der Fed im September deutlich gedämpft. Die Einzelhandelsumsätze fielen im Monatsvergleich um 0,6% statt der erwarteten Zunahme um 0,1%, während die jährliche CPI-Teuerung auf 3,4% nach 3,5% nachgab und der PPI im Monatsvergleich unverändert blieb. Zinsfutures preisten bis Freitag nur noch eine Wahrscheinlichkeit von 31% für einen Schritt im September ein, nachdem sie eine Woche zuvor noch bei über 50% gelegen hatte. Der US-Dollar-Index sank am Freitag um 0,3% auf 99,67, was den Goldpreis stützte und Spot-Gold fester schließen ließ.